Herausforderungen

Vor dem Hintergrund immer vielfältiger werdender Bedrohungen sind hochsensitive Daten und kritische Infrastrukturen in Unternehmen vielfach nicht adäquat verwaltet und geschützt.

Aktuelle Herausforderungen sind:

  • Fehlen eines „end-to-end-Ansatzes“ – die marktgängigen Produkte stellen eine bestimmte Funktionalität, meist aus der Perspektive der IT, zur Verfügung ohne unmittelbaren Mehrwert für das Unternehmen selbst zu generieren. Nur über einen end-to-end-Ansatz, der auf standardisierten Prozessen und einem hohen Automatisierungsgrad basiert, kann die Sicherheit kritischer Infrastrukturen adäquat gemanaged werden.
    Wer nachhaltige Sicherheit gewährleisten will, der wird sämtliche sicherheitsrelevanten Aspekte berücksichtigen müssen, Prozesse, den Sicherheitsfaktor Mensch ansich, Schnittstellen zu den Geschäftseinheiten, Arbeitsabläufe, Infrastruktur, Management, Berichtswesen etc.
  • Zunehmende Komplexität – mit den entsprechenden Konsequenzen für die Implementierung und den Betrieb in einer gegebenen Infrastruktur. Es bedarf hoher Fachkompetenz und Kosten, um diese punktuellen Dienstleistungen zu konfigurieren, zu betreiben und zu aktualisieren. Der Aufwand, der ensteht, um eine hinreichende Sicht auf kritische Infrastrukturen zu erlangen, ist signifikant hoch. Nur wenige Unternehmen sind aufgrund fehlender finanzieller Ressourcen und Fachkompetenzen in der Lage, ein hochwertiges und risikoadäquates Sicherheitsmanagement zu gewährleisten.    
  • Hohe Kosten – basierend auf den marktgängigen Einzelprodukten sind die kumulierten Kosten für die Erstellung einer adäquaten Sicherheitslösung sehr hoch und nicht wirklich effizient steuerbar. 

Dies erhöht die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Lösungsansatzes zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Ammerlake Solutions stellt sich den hier beschriebenen Herausforderungen indem es einen grundlegend neuen Sicherheitsansatz verfolgt.